Die Filmproduktion AKTIV-TV präsentiert den TV-Bericht über die #CES den Hight-Tech Hype in Las Vegas, USA.
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Speziell für Messebeteiligungen bietet AKTIV Kommunikations-Marketing den kompletten Turn-Key-Service aus einer Hand.
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Von der Messestandgestaltung über den Messebau zu allen begleitenden Maßnahmen wie Werbung, Pressearbeit und Pressekonferenzen über eingesetzte Multimedia-Technologien und Filmproduktionen bis zur zusammenfassenden Video- und TV-Dokumentation einschließlich Direktmarketingmaßnahmen nach der Messe im Social Media.
Mit den redaktionellen Beiträgen „Messe Notizen” bzw. „Exhibitor Notes” bietet die Filmproduktion AKTIV-TV, im Auftrag von AKTIV Kommunikations-Marketing, redaktionelle Zusammenfassungen über die jeweiligen Messen.
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Das Feuerwerk von Silvester in Las Vegas ist kaum vorbei und schon startet das Technik-Jahr mit der CES. Auf der ehemals Consumer Electronics Show genannten Messe geht es längst nicht mehr nur um Unterhaltungselektronik – auch wenn die neusten Fernseher nach wie vor meist dort präsentiert werden. Die CES ist neben Computex, IFA und dem Mobile World Congress eine der weltweit wichtigsten IT-Ereignisse. In den vergangenen Jahren kamen somit vermehrt Autos mit e-Antrieb und autonomen Konzepten aber auch Hausgeräte und speziell Smart-Home Technologie und Robotik dazu.
Roboter mit mehr oder weniger sinnvoller Funktionalität, sprechende Hausgeräte und intelligente, autonome Autos – was vor wenigen Jahren noch wie Science-Fiction klang, ist auf der CES längst Wirklichkeit geworden. Nahezu jede neue elektronische Idee feiert ihr Debut hier in Las Vegas. So sind es inzwischen vernetzte und selbststeuernde Fahrzeuge die für Furore sorgen. Dabei sind viele Konzepte gerade auch von Start-Ups zu sehen. Aber speziell die großen Marken der Branche sind vertreten. Und Google zeigt, dass neben autonomen Fahrzeugen auch der analoge Spaß für Menschen nach wie vor wichtig ist. BMW präsentiert mit dem i3 Lounge ein komfortables City-Taxi. Bei all den Automobilherstellern zeigt sich auch der internationale Dienstleister IAV, mit smarten Konzepten für Fahrzeuge und Städte , die die Mobilität von morgen sichern wollen.
Die Rekord-Daten der Messe selbst sind das auch. Auf einer Fläche von etwa 270.000 Quadratmetern, stellen 4.419 Aussteller ihre Neuheiten vor. Laut Veranstalter sind darunter knapp zwei Drittel der 500 umsatzstärksten Unternehmen der Welt. Den Ausbruch von Corona in China merkt man zu diesem Zeitpunkt noch nicht – aber wir werden sehen, welche Auswirkungen das noch haben wird. Für diese Veranstaltung liegt die Besucherzahl deutlich über 170.000 auf dem üblichen Niveau und etwas mehr als 6.500 Kollegen von der Presse berichten weltweit.
Viele der Neuheiten werden dieses Jahr noch für Umsatz sorgen. Dazu gehören neben klassischer Unterhaltungselektronik, etwa nochmal größeren TV-Geräten mit bis zu 8K, neuer Gaming-Hardware und Notebooks, auch jede Menge vernetzte Heimgeräte und digitale Sprachassistenten. Und immer mehr Virtual und Augmented Reality ist zu sehen. Dabei gilt es viele Anwendungen erst zu entwickeln. Speziell für den Online-Handel sind realistische 3-dimensionale Ansichten von Produkten notwendig. Hier trifft, die aus Niedersachsen stammende Firma Scanblue, als neuer Aussteller mit ihrem Angebot ins Schwarze. Sie zeigen wie leistungsfähig und effizient sie Produkte von Herstellern in realistische 3D-Objekte scannen können damit sie auf Computer oder Laptop in echt wirkenden Szenerien eingesetzt werden können. Kein Wunder, dass der offene kundenfreundliche Stand in der South-Hall ständig umlagert ist.
Doch leider griff die Virus Pandemie gleich danach auch nach Las Vegas und es wurde dunkel um Messen. Mit der Aktion vegasgoesblue wurde den Helfern in der Krise gedacht und die Hoffnung mit dem Jahr 2021 das erweiterte Messezentrum mit der CES einzuweihen machte das Virus auch zunichte. Nach anfänglichem Zögern fand eine virtuelle Veranstaltung statt. Ohne Nachteile ist das dennoch nicht. So fehlen komplett die kritische Betrachtung der vorgestellten Produkte. Auch fehlen Ideen und es war unmöglich spontan Dinge während eines Messerundgangs zu entdecken. Außerdem kamen wirtschaftliche Aspekte zu kurz: Herstellern fehlte der direkte Kontakt mit Einkäufern um neue Vertriebskanäle aufzubauen – eine Messe ist in erster Linie ein Treffen von Herstellern und Verkäufern. Deshalb hofft die ganze Branche sich im kommenden Januar zur CES 2022 wieder, Face2Face, mit vielen Ideen und Neuheiten im Gepäck zu treffen.
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